Entwicklungsstufen: Wie sich die Suggestibilität vom Kleinkind bis zum Teenager verändert.
Die magische Phase: Nutzung von Fantasie und Anthropomorphismus (Dinge lebendig werden lassen).
Rapport-Aufbau: Vertrauen gewinnen auf Augenhöhe (Distanzzonen, Sprache, Mimik).
Einbeziehung der Eltern: Das "System Familie" – Triangulation zwischen Therapeut, Kind und Elternteil.
Indirekte vs. Direkte Hypnose: Warum klassische "Schlaf!"-Induktionen bei Kindern oft scheitern.
Storytelling & Metaphern: Geschichten, die heilen (Die "Heldenreise").
Wachhypnose: Trance-Induktion durch Spiel, Malen oder Pusten (Seifenblasen-Technik).
Ideomotorik: Die Arbeit mit dem "inneren Helfer" oder "Zauberfinger".
Ängste & Phobien: (Prüfungsangst, Angst vor der Dunkelheit, Zahnarztbesuche).
Schlafstörungen & Enuresis: Sanfte Wege zum trockenen Bett.
Schmerzmanagement: Der "Zauberhandschuh" oder der "innere Schalter".
Selbstwertgefühl: Ressourcen-Anker installieren (Der "Superkraft-Knopf").
Kontraindikationen: Wann Hypnose bei Kindern absolut tabu ist (z.B. Epilepsie, Psychosen).
Rechtlicher Rahmen: Aufklärungspflicht und Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten.
Live-Demo / Rollenspiele: Praktische Übung der gelernten Induktionen in Kleingruppen.
Abschluss: Fragen & Antworten, Zertifikatsübergabe.